Klangmassage

 

 



Klangmassage nach Peter Hess


Bei einer Klangmassage werden Klangschalen auf den bekleideten Körper aufgestellt und behutsam angeschlagen. Die sanften und harmonischen Klänge werden über das Gehör aufgenommen und führen schnell in eine tiefe Entspannung. Die rhythmischen Klangschwingungen übertragen sich auf den Körper und erzeugen eine feine Vibration, die wie eine Art "Massage" wirken.

Der Klang ist eine Schwingung, die in Form einer Schallwelle übertragen wird. Da der menschliche Körper aus 80% Wasser besteht, reagiert er sensibel auf die Klangschwingungen. Diese stellen einen gleichmäßigen und damit „ ordnenden“ Impuls dar. Man spricht auch von einer Zellmassage.

Peter Hess erklärt dies mit Hilfe folgender Beschreibung:

Wird ein Stein in einen ruhigen See geworfen, so breiten sich konzentrische Wellen aus und diese werden an die Wasseroberfläche weitergegeben. 

 

Während einer Klangmassage entsteht eine Atmosphäre von Sicherheit und Geborgenheit, in der es möglich ist, loszulassen von Stress, Ängsten, Sorgen, Zweifeln und ähnlichen Gefühlen, die sich negativ auf unsere Gesundheit auswirken. 

Das Erleben von Zufriedenheit, Wohlbefinden, Gelassenheit, innerer Ruhe und die Motivation für neue Aufgaben sind eng miteinander verbunden. Dadurch kann die Klangmassage unterstützen und begünstigen, eine harmonische Lebensbalance zu erreichen.   

 

Wir erleben unseren Körper in einem wohligen Gefühl und nehmen ihn vielleicht seit längerer Zeit erstmals wieder bewusst war. 

Der Mensch ist nach der Klangschalenmassage wie ein Instrument wieder “gestimmt” und wieder im Einklang. 

Was bewirkt die Klangmassage?

wirkt ganzheitlich auf Körper, Seele und Geist ein 

bewirkt eine tiefe Entspannung

harmonisiert, regeneriert und vitalisiert den Körper

unterstützt und verbessert die Körperwahrnehmung 

harmonisiert jede einzelne Körperzelle sanft durch Klänge

erleichtert das Loslassen , Lebensfreude wird gewonnen

“Der Ton der Klangschale berührt unser Innerstes, er bringt die Seele zum Schwingen.“ (Peter Hess)